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Softwareentwickler bei RHAPSODY®: Philipp teilt seine Erfahrungen

Mitarbeiter Philipp Saggau

“Auch nach der Ausbildung konnte ich bei RHAPSODY viel lernen und arbeite nach wie vor gerne hier!” 

Philipp hat im Jahr 2014 seine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungentwicklung bei RHAPSODY begonnen. Nach den drei Lehrjahren ist er im Team geblieben und ist seitdem weiterhin für die Entwicklung unserer Software zuständig. Mehr über seinen Arbeitsalltag und die Entscheidung nach der Ausbildung bei RHAPSODY® zu bleiben, berichtet Philipp im Interview.

Was machst du bei RHAPSODY®? Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?  
Als Anwendungsentwickler bin ich natürlich mit der Programmierung und Weiterentwicklung unserer Software betraut. Auch kundenspezifische Individuallösungen setzte ich per SQL und Delphi in der Software um. Zum Teil spreche ich auch direkt mit den Kunden, um so Ihre Anforderungen und Support-Fälle direkt zu verstehen und zu bearbeiten. Aktuell steht außerdem die Programmierung der RHAPSODY®-Smart-Mobile – App auf meinem Wochenplan. Für mich ein spannendes Projekt außerhalb der Desktop Programmierung.  

Wie war es für dich nach der Ausbildung im Betrieb zu bleiben? 
Schon in der Ausbildungszeit habe ich gerne mit den Kollegen zusammengearbeitet und meine Ideen und Lösungen am Produkt RHAPSODY® eingebracht. Nach wie vor, finde ich die Arbeit bei RHAPSODY® sehr abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen zu lösen. Hierdurch bleibt der Arbeitsalltag spannend. Im Team wurde ich dankbar aufgenommen, sodass mir die Entscheidung, nach der Ausbildung zu bleiben, nicht schwer gefallen ist.

Was schätzt du besonders an der Arbeit bei RHAPSODY®?
Für mich ist es die Mischung aus einer abwechslungsreichen Tätigkeit, die mich immer wieder vor neuen Herausforderungen stellt, und die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen. Außerdem kann ich jederzeit meine eigenen Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen, die respektvoll und dankbar entgegengenommen werden. Wir sind ein kleines Team, bei der sich jede Kraft ganz nach den eigenen Stärken einbringen kann.

Warum hast du dich für die IT Branche entschieden?
Als Schüler mochte ich die Vorstellung, Systeme und Prozesse am Computer zu verändern und habe mich immer gerne an neuen Herausforderungen gewagt. Aus heutiger Sicht kommt noch das große Potential der IT-Branche dazu. Die digitale Welt wird spannende Veränderungen mit sich bringen. Besonders die Software Entwicklung entwickelt sich rasant und ich mag es, zu einem gewissen Teil daran mitzuarbeiten.

Was kannst du potentiellen Bewerbern empfehlen?
Wie ich bereits erwähnt habe, gehören regelmäßige Herausforderungen zum Alltag. Diese sollte man nicht meiden wollen und zusätzlich die Eigenschaft besitzen, auch in angespannten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Natürlich ist auch ein Interesse an der Arbeit mit Computern, Softwareprogrammen und der Programmiersprache besonders wichtig. Der Ausbildungsberuf bietet auf jeden Fall ziemlich großes Potential und auch die Möglichkeit, sich auf unterschiedlichste Fachrichtungen zu spezialisieren.  

Deine Tätigkeit in drei Worten?
Zukunftsorientiert, abwechslungsreich und herausfordernd

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