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Digitaler Vertrieb von A-Z​

Die wichtigsten Begriffe kurz erklärt

Digitaler Vertrieb von A-Z auf einen Blick

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API

API, Application-Programming-Interface, ist eine Schnittstelle, damit zwei Programmen miteinander kommunizieren können. Dabei werden Informationen zwischen einer Anwendung und einzelnen Programmteilen standardisiert ausgetauscht, z.B.  Daten zwischen verschiedenen Webseiten oder Software.


Big Data

Big Data bezeichnet eine große Menge an strukturierten und unstrukturierten Daten. Durch die Digitalisierung und neuen Technologien steigen die Datenmenge immer weiter an. Um diese schnelllebigen und komplexen Daten zu verarbeiten, reichen herkömmliche Methoden kaum aus. Anhand der großen Datenmengen können Erkenntnisse gewonnen werden und auf deren Grundlage bessere Entscheidungen getroffen werden. Bei der Analyse spielt jedoch der Datenschutz und das Persönlichkeitsrecht eine wesentliche Rolle.


Change Management

Change Management, oder auch Veränderungsmanagement, bezieht sich auf die Veränderung der Strukturen, Prozesse und Verhaltensweisen in einer Organisation. Change Management kann ein kontinuierlicher Prozess sein, um sich an fortlaufende strukturelle Veränderung anzupassen oder der Veränderungsprozess um einen geplanten Zielzustand zu erreichen.


Content Marketing

Content Marketing ist eine Marketing Methode, bei der der Zielgruppe nützliche Inhalte zur Verfügung gestellt wird. Anstatt Werbebotschaften zu präsentieren, soll mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe überzeugt werden. Content Marketing kann z.B. in kostenloser Form von Blogbeiträgen, Infografiken oder Umfragen bereitgestellt werden.


Cookie
Ein Cookie ([ˈkʊki]; englisch „Keks“) ist eine Textinformation, die im Browser auf dem Computer des Betrachters jeweils zu einer besuchten Website (Webserver, Server) gespeichert werden kann. Der Cookie wird entweder vom Webserver an den Browser gesendet oder im Browser von einem Skript (JavaScript) erzeugt. 

CRM
CRM steht für Customer-Relationship-Management, d.h. Kundenbeziehungsmanagement. CRM-Software ist die systematischen Gestaltung aller Beziehungen und Interaktionen Ihres Unternehmens mit bestehenden und potenziellen Kunden. Sie schaffen es die Bedürfnisse Ihrer Kunden frühzeitig zu analysieren und damit Probleme zu vermeiden. Das steigert die Kundenzufriedenheit und damit auch Ihren Geschäftserfolg.

Customer Journey Management

Vom Bedürfnis bis zum Kauf sammelt der Kunde viele Erfahrungen und Eindrücke mit Ihrem Unternehmen. Ziel, des Customer Journey Management ist es, diesen Prozess zu strukturieren, damit alle Interaktionen möglichst positiv erlebt werden. Wichtig ist dabei, zu Beginn die gesamte Customer Journey zu verstehen und alle Touchpoints zwischen Kunde und Unternehmen zu analysieren. Auf dieser Grundlage können Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen werden.


Datenorientierung
Datenorientierung bedeutet, die Daten proaktiv für fundierte Entscheidungen und Empfehlungen zu verwenden. Es kann ein Mehrwert aus den verfügbaren Daten geschaffen werden und jedes Unternehmen sollte eine klare Vorstellung davon haben, was Daten für den Erfolg bedeuten.

Design Thinking
Mit Design Thinking werden kreative Ideen in allen Bereichen eines Unternehmens gefördert. Im Zentrum des Prozesses stehen Nutzerwünsche und -Bedürfnisse, damit praxisnahe Ergebnisse gestaltet werden. Für das Design Thinking stehen diverse Methoden, Gestaltungskriterien, Tools und Denkprozessen zur Verfügung.

Digital Leadership
Digital Leadership wird ein Führungsstil beschrieben, der den digitalen Wandel im eigenen Unternehmen begleitet und vorantreibt. Es ist wichtig die Veränderung im Unternehmen zu leiten, um die internen Prozesse konsequent agiler und flexibler zu machen. Da die Digitalisierung auch die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter verändert, ist es wichtig diese in die Entscheidungsprozesse einzubinden und die Bedeutung der Veränderung klar zu machen.

Digitale Transformation
Durch die stetige Weiterentwicklung digitaler Technologien durchlaufen die Gesellschaft und besonders Unternehmen einen fortlaufenden Veränderungsprozess. Mit dem “digitalen Wandel” sind für Prozesse, Geschäftsmodelle und Leistungen effizientere, digitale Lösungen notwendig. Unternehmen benötigen eine flexible, digitale Innovationsstrategie. Den durch die digitalen Möglichkeiten ändern sich auch die Erwartungen bestehender und potentieller Kunden.

Digitales Mindset
Für den Veränderungsprozess der digitalen Transformation gehört mehr als der Einsatz neuer Technologien. Unternehmen benötigen eine digitale Denkweise innerhalb der Unternehmenskultur, diese sollte von Managern und Mitarbeitern gelebt werden. Es bedeutet positiv gegenüber technologischen Fortschritt zu stehen und Offenheit, Neugier und Risikobereitschaft digitaler Veränderungen auszustrahlen.

E-Commerce
Auch als Onlinehandel bezeichnet, umfasst E-Commerce alle Prozesse, die einen Kauf online einleiten und abwicklen.  Dazu gehören u.a. Kauf und Verkauf, die Betreibung von Werbung, wie Online Marketing, SEO und SEA und der Kunenservice. E-Commerce Systeme können auch beliebig erweitert werden, z.B. mit einem elektronischen Warenwirtschaftssystem für automatisch aktualisierte Lagerbestände.

E-Mail-Marketing
E-Mail-Marketing ist Teil des Direktmarketings und beruht auf der Arbeit mit digitalen Nachrichten. E-Mail-Marketing wird eingesetzt, um Kunden auf neue Produkte bzw. Dienstleistungen oder Angebote aufmerksam zu machen und die Kundenbindung zu stärken.

Internet of Things (IoT)
“Internet der Dinge” bedeutet das physische und virtuelle Gegenstände miteinander vernetzt werden, sodass z.B. Anwendungen automatisiert werden. Damit diese Gegenstände miteinander kommunizieren können, bekommt jeder Gegenstand eine eindeutig identifizierbare Identität mit elektronischer Intelligenz. Im Privatbereich kennt man z.B. Fitnessarmbänder oder “Smart Home-Anwendungen”. Auch Unternehmen erzielen mit IoT einige Vorteile, es lassen sich zum Beispiel Produktionsschritte und Wertschöpfungsketten automatisieren und effizienter gestalten.

Landing Page

Bei einer sog. Landing Page handelt es sich um eine Website mit einer klaren Fokussierung auf ein bestimmtes Produkt oder Leistung. Oft wird der Besucher über eine Suchmaschine oder eine (Werbe-)Anzeige gezielt angesprochen und auf die Landing Page geleitet. Durch die genaue Zielgruppenansprache sollen genau diese Bedürfnisse des Kunden befriedigt werden umso einen Handlungsimpuls zu erzeugen.


Produktkataloge
Interaktive Produktkataloge helfen dabei, erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen ansprechend im Web darzustellen. Sie können auch als Vorstufe zu einem Webshop dienen. Idealerweise werden die Kataloge direkt mit Informationen zu Artikel aus einer Warenwirtschaft bestückt, damit keine doppelten Datenerfassung notwendig sind.

SEA
Search Engine Avertising, dt. Suchmaschinenwerbung, umfast das Schalten von Anzeigen in den Suchergebnissen bei Suchmaschinen, z.B. Google. Die Anzeige wird ausgespielt, wenn der Besucher den bestimmten Suchbegriff, auch Keyword genannt, eingegeben hat. Je nachdem wie beliebt ein Keyword ist, variiert der Preis für die Anzeige nach Auktionsverfahren.

SEO

Search Engine Optimization, dt. Suchmaschinenoptimierung, umfasst die Maßnahmen zur Verbesserung der Platzierung einer Website in den organischen Suchergebnissen. Führende Suchmaschinen, z.B. Google, versuchen mit Hilfe eines Algorithmus den Lesern, die relevantesten Inhalte zu präsentieren. Um die Platzierung zu verbessern, gibt es verschiedene Möglichkeiten z.B. Erstellung von wertvollen Inhalt (Content), Verwendung von Keywords oder die Verlinkung von anderen Websiten.


Social Media Marketing

Zu Disziplin Social Media Marketing zählen alle Aktivitäten bzw. Maßnahmen in den sozialen Medien. Neben den Verkauf von Produkten/ Dienstleistungen kann eine stärkere Markenbildung und Kundenbindung gestaltet werden. Zu den bekanntesten Social Media Plattformen zählen Facebook, Instagram, YouTube und Twitter. Für den B2B-Vertrieb stehen besonders die Plattformen XING und LinkedIn im Fokus. Ein besonderer Vorteil sind die gezielten Targetingmöglichkeiten, da man die relevante Zielgruppe sehr gezielt ansprechen kann.


Warenwirtschaft
Mit einer Warenwirtschaft, kurz WaWi, werden sämtliche Prozesse des Wareneingangs- bis zum Warenausgang gesteuert. Durch die starke Vernetzung der Geschäftsbereiche, z.B. Einkauf, Lager, Verkauf, Wareneingang- sowie Ausgang ergeben sich vorteilhafte Synergien und Vorteile in der Steuerung der Unternehmensabläufe.

Zoom
Mit Zoom können online Meetings- & Webkonferenzen organisiert werden. Dabei stehen nützliche Tools wie ein digitales Whiteboard, Übergabe der Kontrolle der Maus oder Aufteilung der Teilnehmer in kleinere Gruppen zur Verfügung.  Die Demoversion von "Zoom Cloud Meetings" ist kostenlos verfügbar, ist jedoch auf ein Zeitlimit von 40 Minuten begrenzt.

Vorteile von Digitalen B2B-Vertriebsmaßnahmen

Die konsequente und intelligente Digitalisierung aller Vertriebswege- und Prozesse zahlt auf die folgende Ziele ein:

Größerer Markterfolg

z.B. durch neue Vertriebskanäle oder digitale Geschäftsmodelle, optimierter Auftritt im Web, zielgerichtete Kundenansprache über digitale Plattformen u.v.m.

Mehr Effizienz

z.B. durch Automatisierung von Standardprozessen, verbessertes Angebotswesen, höhere Transparenz über wichtige Kennzahlen, abgestimmte Workflows zwischen Innen-und Außendienst u.v.m.

Erhöhte Kundenzufriedenheit

z.B. durch verbesserte Abläufe im Bestellwesen, individuelle Service-Portale, moderne Kommunikations- und Kontaktmöglichkeiten, kollaborative Werkzeuge in der Zusammenarbeit u.v.m.

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