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Um den erfolgreichen Umzug am neuen Standort am Ibbenbürener Aasee gebührend zu feiern, haben wir eine kleine interne Feier in den neuen...

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Ausbildungsstart bei RHAPSODY

Zum 01. August 2019 ist unser Team um drei junge Köpfe gewachsen. Philip, Lennart und Philipp erlernen den Ausbildungsberuf „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“. Heute teilen Sie mit uns Ihre ersten Eindrücke bei RHAPSODY und berichten über die Aufgaben in der Anwendungsentwicklung.

Der jüngste Mitarbeiter in unserem Team ist nun Philip Dean (mittig im Bild) mit 16 Jahren. Er hat im Juni die Realschule abgeschlossen, kommt jeden Morgen mit Bus und Longboard ins Büro und geht als Ausgleich zum Arbeitstag gerne Kickboxen.

Lennart Hagel (links im Bild), 21 Jahre alt, gestaltet seine Woche nach der Arbeit ebenfalls sportlich, besonders gerne spielt er Basketball. Lennart hat zuvor schon drei Semester Informatik studiert, dort fehlte ihm jedoch der Praxisbezug im Unialltag. Wir freuen uns, dass er sein Interesse an der IT nicht verloren hat und schon einiges Vorwissen aus dem Informatikstudium mitbringt.

Philipp Hölscher (rechts im Bild) ist 23 Jahre alt, er hat vor einigen Jahren Dronen und Race Copter als sein Hobby entdeckt. Er hat bereits mit seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gestartet und steigt bei uns somit direkt im 2. Lehrjahr ein.

 

Erzählt doch mal, warum habt ihr euch für diesen Ausbildungsberuf entschieden und wie seid ihr auf RHAPSODY aufmerksam geworden?

Philipp H: Ich finde die Anwendungsentwicklung mit all den Programmiersprachen sehr vielseitig. Es ist wahnsinnig spannend, was man mit ein paar Codes alles umsetzen kann. Es hat mich motiviert darüber mehr zu lernen.

Lennart: Für mich war es wichtig, den Bezug zur Informatik nicht zu verlieren, da ich schon immer ein starkes Interesse für IT hatte. Die Informatik schätze ich als sehr zukunftsorientiertes, spannendes Berufsfeld ein. Einerseits da der Bedarf von Unternehmen stetig steigt und gleichzeitig die Branche viele Veränderungen mit sich bringt, die den Beruf nicht langweilig werden lässt.

Philip D: Bei der Wahl auf RHAPSODY hat mich die Entwicklung des Unternehmens besonders beeindruckt, schließlich hat RHAPSODY schon sehr viele Jahre Erfahrung in der Software Branche gesammelt. Außerdem hat das Arbeitsumfeld einen positiven Eindruck auf mich gemacht, ich mag die Teamgröße und den neuen Standort am Aasee Ibbenbüren.

 

Könnt Ihr einen kleinen Einblick geben, welche Tätigkeiten zu eurem Beruf gehören? Mit welchen Aufgaben wurdet ihr in den ersten Tagen betraut?

Lennart: Die Anwendungsentwicklung umfasst viele Bereiche rund um die Programmierung. Es handelt sich meist um Software oder Anwendungen für Kunden oder dem eigenen Betrieb. Die Bandbreite erkennt man auch in der Berufsschulklasse, jeder Abzubildende bekommt Einblicke in eine andere Anwendung. In meinen ersten Tagen habe ich SQL Abfragen für die Report und Tabellen Erstellung geschrieben und einen Einblick in das 1st Level erhalten um hier regelmäßig zu unterstützen.

Philip D: Ich konnte das Programmieren mit SQL kennenlernen. Dazu habe ich einen Zugang für einen Online Kurs erhalten, bei dem ich Schritt für Schritt die Grundlagen von MySQL erlernt habe. Zusätzlich habe ich oft bei den Kollegen über die Schultern geschaut um Einblicke in die RHAPSODY Software zu bekommen. Kleinere Aufgaben konnte ich dann eigenständig übernehmen.

Philipp H: Meine ersten Tage drehten sich rund um die Unterstützung bei der Neuentwicklung der mobilen Anwendung RHAPSODY GO. Die Herausforderung war es den logischen Ablauf, besonders die Kommunikation mit dem Server, fehlerfrei umzusetzen. Ich finde es super, dass mir bei der Entwicklung viel Freiraum gegeben, so wird die Arbeit kreativer und gleichzeitig herausfordernder.

 

Wie waren die ersten Tage bei RHAPSODY?

Philip H: Ich finde es sehr motivierend direkt an einem größeren Projekt mitzuwirken. So kann man nach der Arbeitszeit auf die eigenen Erfolge blicken.

Philip D: Wir wurden sehr freundlich im Team empfangen und wurden direkt im Arbeitsalltag integriert. Es war super sich direkt als Teil des Teams zu fühlen.

Lennart: Genau und die interne Einweihungsfeier hier am neuen Standort hat Spaß gemacht. Dann konnte man die Kollegen auch nach dem Feierabend kennen lernen!

 

Was würdest du zukünftigen Azubis mit auf dem Weg geben?

Phillip D: Bei Unklarheiten immer Fragen stellen und dies so oft, bis man es tatsächlich verstanden hat.