#Road2Flow – warum David Östreich als Pionier HVH Flow mitentwickelt

Autor: Pascal Schmitt

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Podcast Handelsvertreter Heroes

2 Min. Lesezeit
#Road2Flow – warum David Östreich als Pionier HVH Flow mitentwickelt
#Road2Flow – warum David Östreich als Pionier HVH Flow mitentwickelt

🧠 User-Centric Development: Warum wir unsere Software mit „Chaoten“ bauen

Willkommen zu #road2flow – unserem neuen Format, das die Entwicklung von HVH Flow transparent begleitet. In der ersten Folge spricht André Keeve mit David Östreich. David ist nicht nur Vertriebsprofi, sondern unser „Pioneer“.

Warum wir uns ausgerechnet jemanden ausgesucht haben, der von sich selbst sagt, er habe eine „Bürobehinderung“ und hasse Datenpflege? Weil genau das der Härtetest für jede CRM-Strategie ist.

📌 5 Impulse für nutzerzentrierte Software-Entwicklung
  • Der „Extreme User“ definiert den Standard: Wenn wir eine Software bauen, die nur IT-affinen Struktur-Liebhabern gefällt, haben wir versagt. Wenn wir es schaffen, dass David Östreich HVH Flow liebt, dann funktioniert es für jeden Handelsvertreter. Er ist unser Benchmark für Usability.
  • Voice-First Ansatz für den Außendienst: Die Tastatur ist der Feind des Vertrieblers on the road. Davids Kernforderung bestätigt unsere Entwicklungsrichtung: Sprachsteuerung und KI-Transkription sind keine „Nice-to-haves“, sondern essenziell für die Datenqualität im CRM.
  • Daten müssen leben, nicht nur existieren: David beschreibt ein früheres CRM-Erlebnis positiv, weil er sehen konnte: „Welches Holz wurde verkauft?“. Moderne Software muss Daten visualisieren (Dashboards, Maps), damit der Nutzer sofort einen strategischen Mehrwert erkennt.
  • Reduktion der Komplexität: „Ich will nicht erschlagen werden“, sagt David. Für die Software-Architektur bedeutet das: Features müssen kontextbezogen auftauchen. Ein intelligentes Interface zeigt nur das, was gerade wichtig ist (z.B. Umkreissuche bei Leerlauf im Terminplan).
  • Co-Creation statt Elfenbeinturm: Das Pioneer-Programm ist unser Weg der Qualitätssicherung. Feedbackschleifen direkt aus dem Auto des Anwenders verhindern, dass wir Funktionen entwickeln, die im echten Leben niemand braucht.
🔍 Die Herausforderung: Struktur für Freigeister

David Östreich steht für eine große Gruppe im Vertrieb: hoch kreativ, erfolgreich im Verkauf, aber oft ineffizient in der Admin und genervt von Medienbrüchen. Für Rhapsody und die Entwicklung von HVH Flow ist sein Input Gold wert. Er zwingt uns, Prozesse so radikal zu vereinfachen, dass die Nutzung der Software weniger Energie kostet als das Ignorieren der Software.

„Künstliche Intelligenz und Übersicht – das ist mein Traum. Es muss leicht funktionieren.“ – David Östreich

🛠️ Features, die aus der Praxis kommen

Im Gespräch kristallisieren sich konkrete Anforderungen heraus, die wir direkt in die Roadmap aufnehmen:

  • Geo-Intelligence: Visualisierung von Kunden auf einer Karte für spontane Tourenplanung.
  • Auto-Logging: Automatisches Erfassen von Aktivitäten, wo immer möglich.
  • Cross-Device-Continuity: Nahtloser Übergang zwischen Smartphone (Unterwegs) und Desktop (Office).
🎯 Fazit: Software braucht Empathie

Diese Folge beweist: Erfolgreiche Digitalisierung im Vertrieb ist keine Frage der Technologie, sondern der Psychologie. Wir bauen HVH Flow nicht für Daten, sondern für Menschen wie David.

🎧 Jetzt den Start von #road2flow hören

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