Menu Close

Einblicke in den Arbeitsalltag: Azubis berichten von ihren Aufgaben bei RHAPSODY (1/2)

Azubis Rhapsody

In der Ausbildung warten viele neue Aufgabenbereiche und Themen auf die Azubis. Genauso geht es auch Leon und Lennart, die aktuell bei RHAPSODY Software Solutions ihre Ausbildung absolvieren und bereits viel erlernen konnten.

Beide beschäftigen sich mit unterschiedlichen Themen in ihrem Arbeitsalltag. Im Artikel geben Sie Einblicke in ihre Projekte und ziehen einen kleinen Zwischenstand der aktuellsten Aufgaben. 

Lennarts Einblicke, als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, könnt Ihr im zweiten Teil der Serie lesen. 

Einblicke in die Ausbildung zum IT-Systemkaufmann

Den Start macht Leon, er absolviert seit zwei Jahren seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann

Leon Brügge

Leon’s aktueller Aufgabenbereich

Mein Aufgabenbereich beschreibt das Wort „vielfältig“ sehr gut. Ich bin nicht nur in einem Tätigkeitsbereich eingesetzt, sondern übernehme viele Aufgaben parallel. Dabei arbeite ich sehr eigenständig, da ich mir meine Zeiten selbst einplanen und auch verschieben kann. Das führt dazu, dass ich die Arbeit nicht als stressig wahrnehme, sondern ich eine Art “Flow” gestalten kann.

Gerne gebe ich auch noch ein paar konkrete Einblicke. Aktuell beschäftige ich mich damit, unsere bereits vorhandenen Leads, also die potenziellen Interessenten, zu gruppieren. Dabei schaue ich mir unterschiedliche Faktoren, wie die Unternehmensgröße oder die Aktualität der Website, an. Schließlich ist es wichtig, dass wir unsere potenziellen Neukunden so spezifisch und individuell wie möglich ansprechen und zuerst die Leads ansprechen, die auch für uns am interessantesten sind.

Die CR Qualifizierung bzw. Verfolgung ist eine andere wichtige Aufgabe. Das CR, also Change Request, bezeichnet die Veränderung von Projekten, z.B. wenn sich die Anforderungen an die Software verändern. Die Änderungsanforderung müssen immer bewertet, entschieden und kommuniziert werden. Ich habe mich viel damit beschäftigt die Change Request, die im System aufgelaufen sind, zu erfassen. Im zweiten Schritt qualifiziere und bewerte ich jetzt, wie wir mit diesen weiter umgehen und welche Änderungen wir erneut beim Kunden nachfassen können.

Den direkten Vertrieb unserer Software finde ich auch sehr spannend. Wenn sich ein Kunde für unsere Produkte interessiert, unterstütze ich bei den Präsentationen. Es ist wichtig, dem Kunden die Lösung individuell zu präsentieren und auf spezielle Bereiche einzugehen. Jeder Kunde ist unterschiedlich und hat daher andere Fragen zu dem Einsatz der Software. In den letzten Monaten habe ich einiges dazugelernt, wie man die Software optimal präsentiert und die speziellen Anforderungen des Kunden dabei berücksichtigen kann.

Auch die kaufmännischen Verwaltungsaufgaben gehören zu meinem Tätigkeitsbereich. So übernehme ich das Schreiben von Rechnungen und das Anpassen von Rechnungspositionen. In dem Falle, dass Rückmeldungen zu Rechnungen seitens des Kunden kommen, kümmere ich mich auch um die Kommunikation dazu.

Fähigkeiten und Eigenschaften eines IT-Systemkaufmann

Ich habe bereits erwähnt, dass der Beruf sehr vielseitig ist. Daher muss man sich schnell auf etwas Neues einlassen können und flexibel bleiben. Man arbeitet jeden Tag an anderen „Baustellen“, darauf muss man natürlich Lust haben. Außerdem sollte man Interesse an vertrieblichen Themen haben, also z.B. auf die direkte Kundenkommunikation. Dafür braucht man ein gewisses “Händchen”, wie man mit Kunden umgeht, um z.B. sich mit Rechnungsbeschwerden auseinander setzen zu können.

Es ist schon so, dass man viel Geduld braucht und auch, wie es so schön heißt, „ein dickes Fell” haben sollte. Wenn ein Kunde z.B. unzufrieden mit einer Rechnung ist, dann bekommt man das natürlich auch direkt gesagt. Da muss man einfach drüberstehen können und sich geduldig und höfflich mit dem Kunden auseinandersetzen. Auch bei der der “Lead-Qualifizierung” ist Geduld sehr wichtig. Um die notwendige Information zu finden, braucht man etwas Zeit und daher Geduld und Ehrgeiz die richtigen Information zu finden.

Aber keine Sorge, falls Ihr euch auch für die Ausbildung interessieren sollte, lernt man sehr viel durch die tägliche Arbeit und eigene Anwendung. Manchmal gehört “ein Sprung ins kalte Wasser” einfach dazu, aber das ist wahrscheinlich bei jeder Ausbildung der Fall. Natürlich stehen die Kollegen auch immer zur Seite und ich bin sehr dankbar von den erfahrenen Kollegen, so viel mitnehmen und lernen zu können.  Die Kollegen haben immer ein Tipp, wie man mit gewissen Situationen umgehen soll. Frei nach dem Motto “Wer nicht fragt, dem kann auch nicht geholfen werden” – uns wird auf Nachfrage stets geholfen.

Rückblickend habe ich in den zwei Jahren richtig viel zum Umgang mit den Kunden gelernt. Es ist z.B. wichtig, als Dienstleister seine eigenen Ansprüche zurückzuschrauben und die des Kunden hervorzuheben. Außerdem habe ich das Verhalten in einer Prozesskette kenngelernt bzw. die Prozessketten im Allgemeinen verstanden. Letztendlich merkt man es recht schnell, wenn es eine Lücke in der Kette gibt. Wenn man selbst die Lücke ist, dann hat man natürlich ein großes Problem. Ziel ist es, dies immer zu vermeiden.

Da sich bei RHAPSODY alles um Software und IT-Systemen dreht habe ich zu den Funktionsweisen natürlich auch sehr viel mitgenommen. Dank der kaufmännischen Ausbildung ist mir außerdem die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen klarer geworden.

Im zweiten Teil der Serie teilt Lennarts seine Einblicke, als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung,

 

Ihr möchtet mehr über die Ausbildung bei RHAPSODY erfahren? Dann schaut mal hier vorbei, zum 01.08.2021 suchen wir suchen einen Azubi als Systemkaufmann/ frau IT-System-Management. 

Share on facebook
Share on linkedin
Share on twitter
Share on email

Weitere News